Wer hier ist, muss früher oder später Position beziehen. Die Paulistas sagen über die Cariocas (die Bürger Rios), sie würden nur relaxen. Die Cariocas meinen, die Paulistas würden nur arbeiten.
In São Paulo arbeitet man und verdient Geld. In Rio lebt man, genießt den Strand (wenn man Geld hat) und versucht das Leben leicht zu nehmen.
Samstag, 13. Dezember 2014
BAHIA-FLORIPA
...die Ursprünglickeit und Faszination von Bahia erschliesst sich mir erst jetzt langsam, seit wir im zivilisierten Süden von Brasilien sind.
...leben läßt es sich hier in Florianopolis sehr viel entspannter, sicherer und zivilisierter. Für uns ist Florianipolis eine überschaubare Stadt mit weißen Hochhäusern am Meer. Ein Museum, des ersten studierten Sklaven/Dichters und eine etwas älter Markthalle. Sonst, wie überall: "shoppings" (Malls), Appartments, kleine "Tante Emma" Läden.
Für die Brasilianer ist das nur das Centro und alles andere, die 42 Strände, Wälder, Hügel und kleinen Fischerdörfer, mit ihren Bars und Surfschulen auf der Insel, sind Teil von Florianopolis.
Lagoa de Conceicao, unser Lieblingsort, an der Lagune, ist so gesehen, nur ein Stadtteil. Dort gibt es Smoothies, Eis eine Bank und ein paar nette Läden und Cafes. Jeder Strand und der dazugehörige Ort, hat sein eigenes Flair. Ruhige Fischerorte, einsame Naturstrände, Party- und Surferbeaches mit Anfängerwellen, tubes und großen Brechern, Familybeaches, nur richtig edel oder "schick" wirds hier nicht.
Für die Brasilianer ist das nur das Centro und alles andere, die 42 Strände, Wälder, Hügel und kleinen Fischerdörfer, mit ihren Bars und Surfschulen auf der Insel, sind Teil von Florianopolis.
Lagoa de Conceicao, unser Lieblingsort, an der Lagune, ist so gesehen, nur ein Stadtteil. Dort gibt es Smoothies, Eis eine Bank und ein paar nette Läden und Cafes. Jeder Strand und der dazugehörige Ort, hat sein eigenes Flair. Ruhige Fischerorte, einsame Naturstrände, Party- und Surferbeaches mit Anfängerwellen, tubes und großen Brechern, Familybeaches, nur richtig edel oder "schick" wirds hier nicht.
Sonntag, 7. Dezember 2014
Samstag, 6. Dezember 2014
BALANCE
...Balance, Technik, Timing sind die Voraussetzung fürs Surfen.
Dazu kommt Mut, (in Abhängigkeit von der Wellenhöhe), Konzentration & Muskeln (eine Augenweide: genau da, wo man sie haben möchte). Dazu gilt es die Wellen lesen zu lernen. Die Wellen sind nämlich jeden Tag anders: abhängig vom Wind, dem Meeresboden, der Strömung und noch anderen, rätselhaften Einflüsse. (Für den Laien sehen sie alle mehr oder weniger gleich aus). So gibt es also überall Slacklines, damit all die coolen Surfer boys and babes ihre Mitte finden und Balancieren üben. (Arthur mit Surflehrer)
Dazu kommt Mut, (in Abhängigkeit von der Wellenhöhe), Konzentration & Muskeln (eine Augenweide: genau da, wo man sie haben möchte). Dazu gilt es die Wellen lesen zu lernen. Die Wellen sind nämlich jeden Tag anders: abhängig vom Wind, dem Meeresboden, der Strömung und noch anderen, rätselhaften Einflüsse. (Für den Laien sehen sie alle mehr oder weniger gleich aus). So gibt es also überall Slacklines, damit all die coolen Surfer boys and babes ihre Mitte finden und Balancieren üben. (Arthur mit Surflehrer)
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